Baricco

Baricco

Alessandro Baricco

(1958)

da: Castelli di Rabbia

letto da:

Stefano Masoni

 

 

aus: Land aus Glas

gelesen von:

Bernt Hahn  

Io l’ho detto, una volta, a Pehnt… sa, lui scrive quel quadernetto, ogni giorno, per sapere tutte le cose. Io gliel’ho detto che la vita… gli ho detto che quel che c’è di bello nella vita è sempre un segreto… per me è stato così… Le cose che si sanno sono le cose normali, o le cose brutte, poi ci sono dei segreti, ed è lì dove si va a nascondere la felicità… a me è successo così, sempre… e io dico che scoprirà anche lui, diventando grande… gli passerà questa voglia di sapere… sa, io credo che ce la farà, che un giorno partirà davvero per la capitale, avrà una moglie, dei figli e conoscerà il mondo.

Da Alessandro Baricco: “Castelli di rabbia” edizioni Edizioni Universale Economica Feltrinelli

Ich hab das Pehnt einmal gesagt… Wissen Sie, er schreibt dieses Heftchen, jeden Tag schreibt er da was rein, um alles zu wissen. Ich hab ihm gesagt, dass das Leben… Ich hab ihm gesagt, dass die schönen Dinge im Leben immer ein Geheimnis bleiben… Für mich war das so… Die Dinge, die man kennt, das sind die normalen, oder die schlechten, und dann gibt es die Geheimnisse und genau da versteckt sich das Glück… Mir ist das immer so passiert, immer… Und ich sage, dass er das auch entdecken wird, wenn er groß wird… Wissen Sie, ich glaube, dass er es schaffen wird, dass er eines Tages tatsächlich in die Hauptstadt gehen wird, dass er eine Frau und Kinder haben wird und die Welt kennenlernen wird.

Aus Alessandro Baricco “Land aus Glas” Hanser Verlag