Manzoni

Alessandro_Manzoni

Alessandro Manzoni

(1785-1873)

da: Promessi Sposi – Cap VIII

letto da:
Stefano Masoni

 

 

aus: Die Verlobten – Kap VIII

gelesen von:
Bernt Hahn  

 

Addio, monti sorgenti dall’acque, ed elevati al cielo; cime inuguali, note a chi è cresciuto tra voi, e impresse nella sua mente, non meno che lo sia l’aspetto de’ suoi più familiari; torrenti, de’ quali Quanto è tristo il passo di chi, cresciuto tra voi, se ne allontana! (..) Addio, casa natìa, dove, sedendo, con un distingue lo scroscio, come il suono delle voci domestiche; ville sparse e biancheggianti sul pendìo, come branchi di pecore pascenti; addio! pensiero occulto, s’imparò a distinguere dal rumore de’ passi comuni il rumore d’un passo aspettato con un misterioso timore. Addio, casa ancora straniera, casa sogguardata tante volte alla sfuggita, passando, e non senza rossore; nella quale la mente si figurava un soggiorno tranquillo e perpetuo di sposa. Addio, chiesa, dove l’animo tornò tante volte sereno, cantando le lodi del Signore; dov’era promesso, preparato un rito; dove il sospiro segreto del cuore doveva essere solennemente benedetto, e l’amore venir comandato, e chiamarsi santo; addio! Chi dava a voi tanta giocondità è per tutto; e non turba mai la gioia de’ suoi figli, se non per prepararne loro una più certa e più grande.

So lebt denn wohl, ihr Berge, die ihr emporsteiget über das Gewässer und zum Himmel euch erhebt; ihr wechselnden Gipfel, dem Sohne des Landes, der unter euch aufgewachsen, bekannt und seinem Geiste eingeprägt wie die Gestalten seiner vertrautesten Lieben; ihr Wildbäche, deren Wogenhall er unterscheidet wie den Klang der Stimmen im Vaterhause; ihr schimmernden Landhäuser, auf den Abhängen der Felsen zerstreut wie Herden des weidenden Viehes, lebt wohl! Wie traurig ist der Schritt eures Pflegekindes, wenn es von euch sich entfernt!(…) Leb wohl, väterliches Haus, wo ich, in stillen Gedanken sitzend, in geheimnisvollem Bangen harrend, unter den Fußtritten der Menge den Fußtritt des Geliebten unterschied. Und auch du lebe wohl, bis jetzt mir noch ein fremdes Haus, nach welchem ich so oft, wenn ich vorüberging, nicht ohne Erröten flüchtig geblickt, in welchem ich so gern mir ein ruhiges ewiges Paradies der Ehe malte. Leb wohl, du Kirche, wo die Andacht so oft mich mit heiterm Seelenfrieden erfüllte, wenn ich das Lob des Herrn sang; wo ich meinem Lieben versprochen und der ewige Bund vorbereitet ward; leb wohl! Er, welcher mir euch mit so freundlichem Zauber geschmückt, ist allerorten, und wenn er die Freude seiner Kinder trübt, so gedenkt er ihnen eine größere und sicherere zu bereiten.